30. Mai 2012

i'm tired of being sorry


EINGESTÄNDNIS
Ja, es ist zu spät. Ja, es ist jetzt egal.
 Ja, ich geb mich mit "deinem Stolz" zufrieden. 
Ja, ich werde lernen zu schätzen, was ich habe.
Ja, ich werde lernen mich zufrieden zu geben mit dem, was ich habe.
Ja, ich werde lernen unterscheiden zu können, was meins ist und was nicht.
Ja, ich werde lernen meine Finger von Dingen zu lassen, 
die mir nicht gehören, die für jemanden von Bedeutung sind.
Ja, ich werde lernen mich in andere Personen reinzuversetzen.
Ja, ich werde lernen nachzudenken bevor ich handel.
Auch wenn du glaubst, dass es nicht so viel Sinn hat, 
ein Versuch ist es wert, nicht wahr?
Ja, ich habe viele Fehler gemacht und ja, ich habe falsch gehandelt
und dich damit verletzt. Ich will gar kein "aber" bringen -
ich sehe es einfach nur ein. Ich denke, 
eine Entschuldigung muss ich gar nicht erst hervorbringen,
sie würde nichts an der Tatsache ändern, dass ich dir weh getan habe.
Ich hoffe bloß, dass du mir irgendwann wieder in die Augen sehen
kannst, ohne Wut zu verspüren. DAS ist mein Wunsch.
Ich bringe kein aber, ich beschuldige dich für nichts,
ich brauche keine Antwort, ich bitte "nur" um Vergebung.

wo ist der Fehler dich von ganzem Herzen zu lieben?


und manchmal müssen wir uns selbst daran erinnern, auch in der Traurigkeit 
die Schönheit in den alltäglichsten Dingen zu sehen. Du hilfst mir dabei.
und manchmal müssen wir uns selbst daran erinnern, auch in der Traurigkeit
das Hoffen aufzugeben. Du hilfst mir dabei.
und manchmal müssen wir uns selbst daran erinnern, auch in der Traurigkeit
die Vergangenheit zu vergessen, den Tag lieben zu schätzen. Du hilfst mir dabei.
und manchmal müssen wir uns selbst daran erinnern, auch in der Traurigkeit
nicht verloren zu gehen, sondern sich neu zu finden. Du hilfst mir dabei.
Du bist mein Vertrauen, du bist ich. 

28. Mai 2012

unsterbliche Sehnsucht

Ich vermisse dich. auch wenn du neben mir bist. 
 und ich hab Angst. einfach nur Angst. Angst vor
dem Akzeptieren. Angst vor dem Vergessen.
ANGST VOR DEM LOSLASSEN

24. Mai 2012

DU WARST DER EINE

Oh mein Gott, du fehlst mir wirklich. Ich kann mich daran erinnern, als wäre es gestern - der letzte Winter. Ich hab dir diesen Brief geschrieben. Über alles. Über mein Leben. Meine Probleme, wenn man diese denn so nennen konnte. Du hast das alles verstanden. Ich wünsche mir, dass du wieder dein Leben mit mir teilen willst. Denn du weißt, wir verstehen uns am Besten wenn wir beide verloren gehen. Oder wenn auch schon nur einer die Nähe braucht. Wir waren immer für einander da. Du warst mein ich, ich war dein du. Bitte verzeih mir, dass ich dir nicht zeigen konnte, was ich dir schon immer zeigen wollte.
Ich vermisse dich.

23. Mai 2012

ein sonntag wie kein anderer









 Glück kannst du nicht suchen. Du kannst es nicht erwarten. Du kannst nicht hoffen. Irgendwann, wenn du überhaupt nicht daran denkst, wirst du dein Glück finden und das ist das absolut schönste Gefühl der Welt. Glück spürst du. Glück liebt dich und du liebst das Glück. Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn du es teilst. Passe gut auf dein Glück auf und lass es nicht gehen. Achte immer darauf, wie du es behandelst. Dann wird es vielleicht für immer dein sein.

20. Mai 2012

http://www.youtube.com/watch?v=JMPYmNINxrE&feature=related

philipp poisel

Im Leben kann einer der härtesten Rückschläge sein, dass wenn man mit jemandem mit dem man sehr sehr viel Zeit verbracht hat und von dem man geglaubt hat, dass er einem was bedeutet und dass wenn irgendwann der Moment kommt, wo's drauf ankommt und wo man sagt "hey hier bin ich. Jetzt gehts mir nicht so gut. Hier bin ich" und dann ist er nicht mehr da und man hat immer geglaubt, dass man vielleicht für den anderen was Besonderes ist und irgendwann merkt man - okay vielleicht war das nur die Hoffnung und vielleicht war das nur der Wunsch, dass man dem anderen so viel bedeutet und dann merkt man, dass es nicht so ist und dann tut das vielleicht sehr, sehr weh. Wie soll ein Mensch das ertragen?



jeder findet seinen weg

Du hast mich gefragt, wie ich meinen Weg beschreiben würde. Wie ich den Weg zu meinem Ziel beschreiben würde. Ich wusste keine Antwort. Du meintest, ich sollte mal darüber nachdenken aber in diesem Moment wusste ich schon, was oder wie oder wer mein Weg ist. Ich musste nicht groß nachdenken, es ist mir einfach in den Kopf gekommen. Du bist mein Weg. Du bist der Weg, der mich überall hinführt. Du bist der Weg, dem ich folgen möchte. Du bist der Weg, der mich zu meinem Ziel bringt. Du bist mein Weg zum ewigen Glück.

19. Mai 2012

irgendwo im nirgendwo

Ich bin glücklich in meiner Unglücklichkeit. Ein Grund dafür - du.

herrentag



in einer Fotoausstellung in Brandenburg.
 
Nachts mit Carlos und Lena in Summt unterwegs.